In Memorandum

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Uns Sproch es Heimat

Gemäß dem Karnevalsmotto —  „Uns Sproch es Heimat“,
fragen wir uns doch einmal,  —  was ist Heimat ?
Ist Heimat dort wo wir geboren sind ?
Dort wo unsere Eltern wohnen ?
Oder dort wo man die Nachbarn und das Umfeld kennt ?

Oder ist Heimat wo man sich wohlfühlt, gegenseitig mit Toleranz begegnet, untereinander hilft und unterstützt !

Man könnte sagen dies gehört alles zusammen. Aber leider hat man in unserer modernen Zeit das Zusammengehörigkeitsgefühl ein bisschen aus den Augen verloren.
Schade, denn Gemeinsam sind wir stark. Egal ob Jung oder Alt, Schwarz oder Weiß. Wohlfühlen verbindet, Lachen und Fröhlichkeit kostet nicht viel.

Liebe Seniorinnen und Senioren,
loss mer zesamme stonn, Laache un vill Spaß am Levve han.

Eure Henriette

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen.
Der SBR und die Senioren sind wieder „Op Jück“.

Am 23. August starteten der SBR und die Senioren zu einem erlebnisreichen Seniorentriathlon. Reisebus, Oldtimer-Schienenbus, Schiff. Für den Bustransfer waren 2 Busse des Busunternehmens Pütz gechartert. Die kompetenten Busfahrer Frank und Necdet kutschierten uns zum ersten Reiseziel „ Linz“. Linz liegt im romantischen Rheintal und ist immer ein Besuch wert. Aber unser erstes Ziel war der Bahnhof Linz mit anschließender Weiterfahrt eines Schienenbusses durch das Kasbachtal.

Das Oldtimer-Schienenbüssle „VT 798“ tuckerte gemütlich durch die Landschaft, die erstaunlicher Weise noch sehr grün war. Nach einem kurzem Aufenthalt an der Endstation, ging es zurück zur ehemaligen „Steffens-Brauerei“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort angekommen genossen die Senioren, bei gemütlichen Beisammensein, das Mittagessen. Auch der Gesprächsstoff ging nicht aus. Gegen 15:00 Uhr ging es mit den Reisebussen zurück nach Linz zur Schiffsanlegestelle. Ein Aufenthalt von ca. einer Stunde wurde zum Eis essen und Sonne tanken genutzt.

Dann kam unser Schiff die „Villa Rheni“ in Sicht. Jetzt kam Unruhe in die Seniorengruppe. Alle wollten endlich aufs Schiff. Leider war durch das Niedrigwasser vom Rhein der Einstieg etwas beschwerlich. Für einige Senioren war es schon anstrengend.

Doch sie wurden durch die herrliche Schifffahrt entlang der schönen Städtchen wie z.B. Remagen, Rolandseck, Königswinter usw. belohnt. Der Kapitän der „Villa Rheni“ gab so manche Geschichten preis, so dass es eine unterhaltsame Tour wurde. Die Zeit verging wie im Flug und schwubs waren wir in Bonn, wo unsere Reisebusse auf uns warteten. Nun stand uns nur noch der „Aufstieg“ über den Schiffsanleger bevor. Dies war wieder eine Herausforderung. Leider mussten die Reisebusse auch noch etwas Abseits parken, da durch die „Deutschland-Radtour“, die am nächsten Tag von Bonn aus weiterging, einige Straßen gesperrt waren. Aber richtige Triathleten kann man so schnell nicht aus der Ruhe bringen. Die letzte Etappe, die Heimfahrt nach Köln, meisterten die Senioren mit Bravur. Als der Dom in Sichtweite kam verabschiedeten sich die Ausflügler und machten sich zum Nachhauseweg bereit.
So gegen 18:00 Uhr ging der „Senioren-Triathlon“ zu Ende.
Wir hoffen, dass es den Teilnehmern Spaß gemacht hat und freuen uns auf die Sommertour 2019.
Gerne nehmen wir Vorschläge für den Sommerausflug 2019, Zuspruch, aber auch Kritik, entgegen.
Verfasser: Henriette Walter